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Die Wurzeln

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) hat die Verantwortung  des ganzen Volkes Gottes betont: Alle Glieder des Gottesvolkes sind durch Taufe und Firmung gemeinsam berufen. (…) Die gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (1971-1975) hat die Umsetzung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils gefördert. Im Beschluss „Dienste und Ämter“ heißt es zum Beispiel: ,Damit alle ihre Verantwortung für die Gemeinde auf wirksame Weise wahrnehmen können, gibt es in der Kirche von Anfang an Gremien der gemeinsamen Verantwortung. Die Räte sind dazu da, ein einmütiges Handeln aus dem gemeinsamen Glauben heraus zu ermöglichen.’“

Amt durch Mandat

Die konkrete Folge des 2. Vatikanums in Verbindung mit der Würzburger Synode war die Einführung von gewählten Gremien im Jahr 1968. Das Neue und Besondere war, dass nun Menschen das Amt in einem Rat durch ein Mandat erlangen. Sie erhalten damit von den Mitgliedern ihrer Gemeinde den Auftrag, sie mit ihren Anliegen zu vertreten. Zusammen mit den hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern tragen die Gremien Sorge für die Vernetzung und das gute Miteinander der Gläubigen in der Pfarrei.

Ehrenamt mit Profil

Sprechen Sie über die Schwerpunkte der PGR Arbeit der kommenden Amtsperiode. Man erwartet von Ihnen, dass Sie Auskunft geben können über notwendige Kompetenzen und den Zeitbedarf des Ehrenamtes. 


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    Kompetenzprofil: Kandidaten werben

    Kompetenzen für die PGR Arbeit benennen

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